Rezension: „Mercenary“ von Felix Münter

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Mercenary
von Felix A. Münter
164 Seiten
Ebook: 2,99 €
Taschenbuch: 11,99 €

Verlag: Papierverzierer

Will ich kaufen!

Spannende Schnitzeljagd durch New York

Zum Inhalt
Carter ist ein Söldner. Sofern das Geld stimmt, erledigt er jeden Auftrag und stellt nur die nötigsten Fragen. Sein neuster Auftrag bringt ihn nach New York. Zunächst scheint der Auftrag des reichen Klienten nichts Außergewöhnliches zu sein. Doch bald bemerkt er, dass es um mehr geht, als die Aufklärung eines Bankraubs. Bei seiner Spurensuche verschlägt es ihn kreuz und quer durch New York, wobei er an die verschiedensten Menschen, vom Friseur bis zum Mafioso, gerät. Für den Auftrag setzt er wieder einmal sein Leben aufs Spiel und steht letztlich vor der entscheidenden Frage, ob Moral wirklich käuflich ist.

Zum Schreibstil
Ich finde den Schreibstil von Felix Münter sehr gut und angenehm flüssig zu lesen. Ich kam sofort gut in die Geschichte rein und konnte mir alles, sowohl Orte, als auch Charaktere und Handlung, sehr gut vorstellen.

Meine Meinung
„Mercenary“ ist ein spannender, fesselnder und gut durchdachter Thriller, der auch „Nicht-Thriller-Fans“ begeistern kann. Zumindest hat es mir persönlich Spaß gemacht diesen Fall Carters zu verfolgen, obwohl ich sonst keine Thriller lese.
Als Leser bin ich Carter auf seiner Spurensuche quer durch New York gefolgt. Ich habe jedes Mal in mich hinein gegrinst, wenn er wieder mal feststellte, dass etwas nicht die letzte Spur war und seine Schnitzeljagd noch nicht beendet ist. Carter ist ein typischer Einzelgänger und damit absolut gemacht für einen Söldner. So wie ich ihn in Mercenary kennengelernt habe ist er darin auch vollkommen authentisch. Er weiß sich in der Regel immer selbst zu helfen, kann Menschen und Situationen gut einschätzen und hat einfach über die Jahre Erfahrung in seinem Job gesammelt. Manchmal gibt es dann doch mal einen seltenen Moment, wo er Hilfe braucht. Ein Glück, dass er genau weiß, auf wen er sich verlassen kann.
Ich empfand diesen Fall von Carter als sehr gut durchdacht. Die Logik, wie eine Spur zur nächsten führt, war gut nachvollziehbar. Es war jedes Mal wieder spannend, was an der nächsten Station auf ihn wartet. Mehr als einmal geriet Carter dabei in actionreiche Auseinandersetzungen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass ich die ganze Zeit nicht wusste, was oder wer nun eigentlich dahinter steckt… Und ganz am Ende gab es dann auch noch eine überraschende Wendung.
„Mercenary“ hat mich leider nicht so gepackt, wie ich es mir von einem Lieblingsbuch wünsche. Trotzdem bedeutet es schon einiges, wenn mir als „Nicht-Thriller-Leser“ ein Thriller gefällt und mir das Lesen Spaß macht. Ich werde Carters Geschichte auf jeden Fall weiterverfolgen und bin gespannt, was er noch so erlebt.

Lieblingszitate
„Was ist richtig und was ist falsch?“
„Am Ende ist das Leben immer tödlich.“

Leseempfehlung
Von mir erhält „Mercenary“ 4 von 5 Seesterne! seesternseesternseesternseestern
Ich würde das Buch jedem weiterempfehlen! Vor allem wenn du Thriller und Agenten magst und Lust auf eine fesselnde Schnitzeljagd durch New York hast. Meiner Meinung nach ist die Geschichte für Jugendliche ab 14 Jahren sowie Erwachsene geeignet.

Vielen Dank an den Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar!

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