Blogparade: Verhör mit Ann-Kathrin Karschnick – Teil 1

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Die BUI (Blogger Unit Investigation) ist zurück! Diesmal mit einer Herausforderung der anderen Art. Es geht um das fantastische Werk „Trümmerwelten“ von Ann-Kathrin Karschnick und Felix A. Münter. Die BUI hat die Herausforderung angenommen dem Papierverzierer Verlag bei seiner Challenge 1.000 Unterstützer zu finden, die eine Fortsetzung von Trümmerwelten noch in diesem Jahr wollen, beizustehen und ihr bestmöglichstes zu geben.
Zuerst wollen wir Ann-Kathrin Karschnick auf den Zahn fühlen. Aus diesem Grund treffen wir uns heute mit ihr in den Räumen des Papierverzierer Verlages.

Pressesprecherin des Verlages: *öffnet die Eingangstür des Verlagshauses* Ach, da sind Sie ja! Herzlich Willkommen. Tretet ein, tretet ein, liebe BUI Mitglieder.

Sandy: Hallo Isabelle, schön das ihr uns wieder eure Räume zur Verfügung stellt.

Sabrina M.: Hallo zusammen! 🙂

Sabrina W.: Guten Tag. Schön wieder hier zu sein.

Pressesprecherin des Verlages: Hallo Sandy 🙂 Sehr gerne! Hallo Sabrina M.
Und meine liebenswerte Autorin Ann-Kathrin erfreut sich schon am Tisch ihres Wassers und der Kekse  Setzt und bedient euch auch.

Ann-Kathrin: Ich freue mich auch, dass ihr alle kommen konntet. Kekse sind nicht mehr viele da, aber den Rest lasse ich euch gerne. 🙂

Sabrina M: Ui Kekse!! 😀 *schnappt sich direkt einen Keks*

Sandy: Oh vielen Dank 🙂 *ich liebe Kekse*

Sabrina W.: Kesche schind immer gut. 😊 *hat sich direkt einen in den Mund geschoben*

Pressesprecherin des Verlages: *lächelt* 🙂

Sabrina M.: *Schiebt sich einen Stuhl zurecht und setzt sich*

Sandy: *folgt dem Bespiel ihrer Kollegin*

Sabrina W.: *Nimmt wie ihre Kollegen auf einem Stuhl platz.*

Pressesprecherin des Verlages: Liebe BUI, euch treibt wirklich unsere Challenge hier her? Und ihr denkt, Ann-Kathrin könnte euch helfen?

Sandy: Ja, ich hoffe doch sehr … Hallo Ann-Kathrin ich bin Sandy *reicht Ann-Kathrin die Hand*

Ann-Kathrin: Hallo Sandy, schön, dich wiederzusehen. *gibt Sandy ebenfalls die Hand*

Sabrina M.: Aber natürlich! 🙂 Wir sind fest davon überzeugt, dass die Menschen da draußen richtig neugierig auf Trümmerwelten werden, wenn wir ihnen nur die richtigen Informationen zukommen lassen… 🙂 😀
Hey, Ann-Kathrin *über den Tisch winkt* Du kennst mich vielleicht noch vom ersten Interview. Sabrina, die Büchernixe.

Ann-Kathrin: Hi Sabrina, ich erinnere mich. 🙂 *winkt zurück*

Sandy: Ich freue mich, dass du dir die Zeit genommen hast und uns ein paar kleine Fragen zu beantworten … und nach deinem grandiosen delfinischen Auftritt zur LBM17 … denke ich auf jeden Fall, dass du uns eine große Hilfe bist *grinst*

Sabrina M: *nickt zustimmend*

Sandy: Aber heute wäre es gut, wenn du vielleicht auf das delfinisch verzichten könntest *zwinker*

Ann-Kathrin: Ähm, delfinisch? Ich? Nein, ich bin doch eine komplett seriöse Autorin, die niemals … *klickt den Link weg, der sich auf einmal öffnet*
Aber ich versuche mal, mich nicht noch tiefer in den Mist zu reiten, wenn ich eure Fragen beantworte. 🙂

Pressesprecherin des Verlages: Das Diktiergerät läuft *zwinker*

Sabrina M.: *grinst verschwörerisch zu Sandy* Na ob das mal gut geht… 😀

Sandy: Gut, dann fangen wir am besten mal an. 😉

Pressesprecherin des Verlages: Sandy, du hattest mir am Telefon erzählt, dass du unbedingt Ann-Kathrins Einstellung zu Felix näher hinterfragen wolltest. Treiben dich da immer noch Fragen zu unserem Autorenduo um?

Sandy: *lacht und errötet leicht* druckst … ähm ja

Ann-Kathrin: Fragen zu Felix und mir? Immer her damit. 🙂

Sandy: Gibt es etwas, dass du besonders an Felix als deinem Schreibkollegen schätzt?

Ann-Kathrin: Abgesehen davon, dass er mein persönliches Schreibäffchen ist? 😉 Nein, im Ernst. Er hat dieselben Ideen für die Geschichte wie ich. Ein Wort gibt das nächste und schon haben wir eine neue Szene entwickelt. Wir widersprechen uns kaum, sondern arbeiten perfekt zusammen. Das ist schon sehr genial.

Sabrina M.: *kichert bei dem Wort Schreibäffchen* 😀

Sandy: *denkt … das klingt ja fast wie ein Märchen*

Sabrina M.: Klingt ja schon fast unheimlich… *murmelt*

Ann-Kathrin: Unheimlich ist das richtige Wort. Das dachten wir bei unserem ersten Telefonat auch. 😉

Sandy: Es kann doch nicht alles perfekt gelaufen sein … *schaut verwundert und nachdenklich*

Sabrina M.: Sehe ich auch so… Ausnahmen gibt es doch immer…

Sandy: Hand aufs Herz, welche Macke hat Felix beim Schreiben?

Ann-Kathrin: Beim Schreiben selbst achtet er nicht so sehr auf Rechtschreibung, so dass ich die rohen Kapitel lesen muss. Das ist manchmal etwas anstrengend und mein innerer Lektor schreit dann immer, aber dafür gibt es ja die Überarbeitung. Nichts allzu Schlimmes. 😉

Sandy: Ha, also doch nicht sooo perfekt *grins*

Ann-Kathrin: 😉 Perfektion ist ja auch langweilig. Und so ein paaaaaaar Rechtschreibfehler krieg ich ausgeblendet, wenn dafür alles andere läuft.

Pressesprecherin des Verlags: Ja, ich denke ihr beide seid schon … ein gewisses Team. 😀

Sandy: Auch wenn, diese kleine Macke von Felix nicht so schlimm ist, hattest du trotzdem manchmal Zweifel, ob die Zusammenarbeit so eine gute Idee war? Oder hast gar gedacht, ich schmeiße alles hin und höre auf?

Sabrina M.: 😀 Wahrscheinlich schwingt sie eifrig den Rotstift und korrigiert… 😀 *kicher *

Ann-Kathrin: Nein, nicht nachdem wir angefangen haben, nicht mehr. Davor war ich unsicher. Ich hatte ja nie mit jemandem zusammengearbeitet. Aber als wir erst einmal schrieben, war es so gut, dass ich nicht übers Hinschmeißen nachgedacht habe. 🙂
Ja, den Rotstift setze ich dann immer an, wenn wir gemeinsam überarbeiten.

Sandy: *vermutlich schwingt sie gerade den Rotstift, aber vor der Veröffentlichung, werden meine Fehlerchen noch ausgemerzt ;)*

Ann-Kathrin: Ich überarbeite wirklich gerade noch einen anderen Roman und merze Fehler aus. 😛

Sandy: Gerade am Anfang des Buches, habt ihr ja die Kapitel abwechselnd geschrieben und erst als Charlie und Noemi auf einander trafen gemeinsam … kamen an irgendeiner Stelle mal Zweifel auf, so nach dem Motto: Boah, was hat sich den Felix dabei gedacht? *greift nach einem Keks und lässt ihn sich schmecken*

Ann-Kathrin: Lustigerweise nicht. Wir hatte ja vorher festgelegt, was als grobe Rahmenhandlung in den Kapiteln passieren sollte. Die genaue Ausarbeitung überließen wir einander. Das ist echt praktisch gewesen. So hatte jeder etwas Eigenständigkeit bei der Ausarbeitung und trotzdem passte es ins Gesamtkonzept.

Pressesprecherin des Verlags: Aber so ganz ohne Hilfsmittelchen könnt ihr euch doch so gar keine gute Geschichte gönnen, oder? *erstaunt schaut*

Sandy: Das klingt echt alles wie ein Traum *seelig in die Runde schaut und Kekskrümel vom Pulli streicht*

Pressesprecherin des Verlages: Ich freu mich für euch beiden und uns als Verlag … 🙂 keine Frage… Aber jeder hat doch so seine geheime Droge, die ihn motiviert. Anspornt, hilft und zum Weinen bringt.

Sabrina M.: Stimmt. Diese ständige Harmonie und der Einklang schreien ja förmlich danach, dass da was nicht stimmt… *kritisch in die Runde schaut*

Sabrina W.: Ich stimme meiner Kollegin zu. Ein wenig sehr harmonisch.

Sandy: Irgendwas muss da wirklich im Spiel sein … das klingt alles zu schön um wahr zu sein *grübelt*

Pressesprecherin des Verlages: *summerwine dudelt im Radio *

Ann-Kathrin: Meine Motivation ist gerade etwa 10 Monate alt und schläft gerade. 😉 Davor war es einfach mein Wunsch gute Geschichten zu schreiben. Damit kam ich gut voran bisher. So schaffen wir das Tempo, das wir angeschlagen haben. Am besten motiviert mich beim Schreiben aber Musik und Write or Die. 🙂 Write or Die ist ein Schreibprogramm, das alles andere ausblendet. 🙂

Sandy: Hast du mit diesem Spruch auch Felix motiviert? *grins*

Ann-Kathrin: Eher mit dem Schreibäffchen und der Tatsache, dass ja eine Frau nicht schneller schreiben kann als er. 😛

Sabrina M.: Oder heimlich das Programm auf seinem PC installiert und alles andere runtergeschmissen. 😀 😉

Ann-Kathrin: Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob er auch Write or Die hat. Ich glaube, er schaltet einfach nur Musik an und ist fokussiert. Aber genau weiß ich das auch nicht. Vielleicht nimmt er ja heimlich Kekse vom Verlag, die mit Drogen versetzt sind. 😛 *linst unauffällig auf die Kekse auf dem Tisch*

Pressesprecherin des Verlages: Es ist nichts weiter als geiler Stoff. Der beste auf dem Markt. Wie unsere Bücher. *g*

Sabrina W.: Und euer Buch, Trümmerwelten. Was könnte wohl davon eine Droge sein?

Ann-Kathrin: Definitiv die Welt. Man wird ins Wolkenmeer gesogen und kann ihm nicht mehr entkommen. Man will wissen, wie es tief unten aussieht, wie es sich zwischen den Wolken lebt und wie weit die Trümmerwelten wohl gehen.

Pressesprecherin des Verlags: Und wie weit sie noch gehen werden, wird sich noch zeigen *verschwörerisch an LBM 17 denkt*

Ann-Kathrin: *den Kopf senk und vorerst schweigt*

Sooo nächste Woche geht es dann weiter mit dem zweiten Teil des Verhörs. Wir müssen alles erstmal in Ruhe auswerten, bevor wir euch alle Informationen zukommen lassen können. 😉
Die Ankündigung der Blogparade inklusive Informationen zum Buch und den Link zur Petition findet ihr hier: Blogparade – Flashmob 

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